Frauen haben mehr sexuelles Verlangen als Männer

Das gesellschaftliche Bild von Männern und Frauen zeichnet sich so ab, dass die Männer viele schnelle Sexkontakte suchen und Frauen zögern, um sich gezielt für den Richtigen zu entscheiden. Sexbesessene Männer versuchen biedere Frauen rum zu kriegen? Daniel Berner ist ein bekannter amerikanischer Buchautor, der umfangreiche Studien zur Wirkung von Pornografie auf Männer und Frauen auswertet und analysiert. Demnach fixieren sich Männer auf ihre sexuellen Neigungen wohingegen Frauen auch durch Praktiken, die sie ablehnen würden, erregt werden. Männern und Frauen wurden heterosexuelle oder homerotische sowie Masturbationspornos vorgespielt, es wurden auch Aufnahmen von masturbierenden Zwergschimpansen gezeigt. Männer werden nur dann erregt, wenn sie auf die Handlungen stehen und diese selber ausleben wollen. Sie reagierten nicht auf masturbierende oder sich paarende Zwergschimpansen. Frauen hingegen schon. Anhand dieser Ergebnisse lässt sich ableiten, dass Frauen eigentlich weit weniger für Monogamie geeignet sind als Männer. Zudem würden sie sich eher zu vielfältigen Sexualpraktiken hinreißen lassen als Männer. Auch Beobachtungen von Affen haben ergeben, dass die Äffinnen das Sexualleben dominieren und aktiv an Sexualakten mitwirken. Da es Frauen gibt, da an schwacher Libido leiden, die eben nicht ihrer Natur entspricht, wird intensiv an Potenzpillen für Frauen geforscht, die ihre Lust steigern sollen.

Vorteile von vielen Sexualpartnern für Frauen:
– Unterschiedliche Neigungen können ausgelebt werden
– Regelmäßigerer Sex
– Kontakte zu Männern, die sonst nicht entstehen würden
– Den sicheren Hafen mit vielen Abenteuern verbinden können

Warum sieht man es den Damen nicht an?
Männer unter sich prahlen damit, wer den dicksten hat, am längsten kann und die meisten flachgelegt hat und dieses dürfen auch Frauen mitkriegen. Es gehört zum Image, ein richtiger Draufgänger zu sein. Bei den Damen hingegen schadet es dem Image, wenn sie für jeden zu haben sind. Frauen gehen mit ihrem Sexualleben viel diskreter um. Aber wenn die ganzen Geschichten der Männer stimmen, woher kommen dann die ganzen dazu nötigen Frauen? Eben ohne diese geht es nicht und somit können Hetero-Männer nur dann Draufgänger sein, wenn es auch willige Frauen gibt. Die Evolution sieht jedoch vor, dass Frauen schwanger werden und dann die Last der Kinder tragen müssen. Deswegen ist es ein gesellschaftliches Bild, dass Frauen einen Mann suchen, der sie und ihre Kinder versorgen wird. Sie brauchen diesen sicheren Hafen aus existenziellen Gründen. Sind sie für jeden zu haben, wird der Mann befürchten, fremde Kinder durch zu ziehen, was er weniger gerne möchte und wird solche Frauen für feste Partnerschafen meist meiden. Die Frauen verheimlichen ihre Seitensprünge meist, sind deswegen jedoch nicht treuer.

Heuschnupfen und nun?

Mehr als jeder zehnte deutsche Bürger leidet an einer Pollenallergie. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei Landkindern mit vielen Freunden am geringsten und in Städten am höchsten. Es sollte kein Geheimnis mehr sein, dass wir durch Umweltgifte krank werden und diese verstärken das Allergierisiko erheblich. Stellt sich ein Heuschnupfen ein, dann lässt dieser sich häufig dadurch behandeln, dass dem Patienten die Allergene geimpft werden, damit er auf diese nach einigen Jahren nicht mehr oder wenigstens nur noch schwach reagiert. Gerade bei der Hervorbildung von einer Pollenallergie lässt diese sich häufig sogar heilen.

Wer an einem Heuschnupfen leidet, der hat eine Fehlfunktion in der Immunabwehr. Diese greift unbedenkliche Fremdkörper an, auf die gesunde Menschen nicht reagieren. Es kann sich auch um Pollen handeln. Besonders die Schleimhäute der Nase und die Augen sind dann betroffen. Es gibt allerdings Medikamente, die eine allergische Reaktion der Immunabwehr mindern können. Somit können in schlimmen Phasen Medikamente das Leben erträglicher machen.

Wenn die gewollte Schwangerschaft an den Genen scheitert

Mit Schwangerschaften ist es leider so, dass viele Paare oder Singles schwanger werden, ohne es zu wollen und wollen sie es, klappt es nicht auf Anhieb. Viele Paare versuchen es über Jahre und greifen dann sogar zur künstlichen Befruchtung. Jedes Jahr finden rund 80.000 künstliche Befruchtungen in Deutschland statt die zu rund 10.000 Geburten führen. Es ist normal, dass es nicht gleich beim ersten Versuch klappt, klappt es jedoch auch nach dem dritten Versuch nicht, kann es an den Genen liegen. Es gibt verschiedene genetische Defekte oder Komplikationen, die man nicht wahrnimmt, da sie für den Funktionsumfang des Menschen fast unbedeutend sind. Geht es jedoch um die Fortpflanzung, können diese Kleinigkeiten ausschlaggebend für ein Misslingen sein. Bereits vor der ersten künstlichen Befruchtung sollte eine genetische Beratung stattfinden. Hier wird der Stammbaum über drei Generationen ausgewertet. Liegt das Problem in der Familie, kann es sich lösen lassen, wenn ein anderer Samenspender zum Einsatz kommt. Häufig kann auf die kleinen genetischen Defizite jedoch so eingewirkt werden, dass dennoch eine Befruchtung erfolgen kann. Eben deswegen macht die genetische Beratung Sinn, um den besten und wirksamsten Lösungsansatz zu finden. So lassen sich Zeit- und Geldaufwand für die künstliche Befruchtung häufig erheblich verringern.

Probleme bei der künstlichen Befruchtung:
– Leichte genetische Defekte
– Träges Sperma
– Ohnehin hohe Ausfallquote

Noch immer nicht schwanger?
Seit Urzeiten findet sich das Problem, dass einzelne Paare einfach nicht schwanger werden, obwohl sie es versuchen. Wird dann der Partner gewechselt oder der Wunsch aufgegeben, klappt es plötzlich doch. Gründe, warum Paare nicht schwanger werden, sind z.B. psychischer Druck, Alltagsstress, falsche Partner oder nicht genügende Versuche. Erst dann kommen genetische Defizite, mangelnde Qualität vom Sperma oder Konsumgewohnheiten von Alkohol, Tabletten und Drogen. An einigen Punkten kann sehr gut etwas verändert werden, an anderen mit Hilfe der Medizin sowie es einige Punkte gibt, an denen sich wenig machen lässt. Paare, die es seit Monaten probieren, sollten auch vor dem Entschluss der künstlichen Befruchtung einfach eine genetische Analyse vornehmen und sich auf Zeugungsfähigkeit prüfen lassen. Die meisten der Probleme lassen sich teils sogar mit geringem Aufwand lösen. Entscheidend ist jedoch immer wieder, die Probleme genau zu lokalisieren, um gezielt vorgehen zu können. Auch während der Schwangerschaft sollte einiges beachtet werden, um das Kind zu behalten und dann gesund auszutragen. Nicht grundlos sollte auf Tabak, Alkohol, Drogen und einige Medikamente verzichtet werden sowie auf eine gesunde Ernährung zu achten ist. Dieses ist auch bei künstlichen Befruchtungen der Fall.

 

Großer Busen: Welche Methode?

Viele Frauen wünschen sich einen größeren Busen und erhoffen sich damit eine bessere Wirkung auf Männer. Bei vielen Männern ist der große Busen ein ausschlaggebender Punkt. Deswegen versucht die moderne Medizin Techniken zur Brustvergrößerung zu entwickeln. Etabliert haben sich verschiedene Formen von Silikonimplantaten und auch die Eingrifftechniken sind immer besser geworden. In der Anfangsphase von Brustimplantaten waren Narben praktisch immer zu sehen, heute sind sie häufig nicht mehr vorfindbar. Silikonimplantate tauchen immer wieder in den Schlagzeilen auf, da einzelne Hersteller minderwertige Implantate vertreiben. Auch ansonsten können diese platzen sowie es Abstoßreaktionen geben kann. Ein gesundheitliches Risiko kann demnach nicht ausgeschlossen werden. Kochsalzimplantate haben nur einen Silikonbeutel, haben sich jedoch nicht durchgesetzt. Das Kochsalz kann mit der Zeit aus dem Beutel entweichen, wodurch das Implantat schrumpfen würde. Es gab auch bereits Sojaöl oder Rapsöl Implantate. Diese Techniken wurden vom Markt genommen, da die Öle krebserregende Abbauprodukte erzeugen können. Es wurde auch versucht, Hyaluronsäure in das Gewebe zu spritzen. Der Hersteller hat das Mittel vom Markt genommen, da er befürchten muss, dass Brustkrebs bei Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr erkannt wird. Hoffnungsvoll erscheint es, an Körperstellen Fettzellen zu entnehmen und in den Busen zu spritzen. Hier siedeln sich die meisten Fettzellen an, die anderen sterben ab. Die Frau muss natürlich entsprechende Fettpolster haben. Es wird befürchtet, dass die umgesiedelten Fettzellen ein Tumorwachstum in der Brust begünstigen könnten.

Gefahren durch Brustvergrößerung

  • Unverträglichkeit mit Implantaten
  • Auslaufende Implantate
  • Narkoserisiko
  • Vernarbungen
  • Unnatürlich wirkende Brüste
  • Rückenschmerzen durch schweren Busen
  • Nachteile im Punkt Brustkrebs

Die Zukunft für Brustvergrößerungen?
Ganze Serien von Implantaten mussten wieder ausgetauscht werden, da sich im Nachhinein ein Gesundheitsrisiko heraus stellte. Jedoch ist es möglich, Silikonkissen mit geringerem Risiko herzustellen sowie es immer bessere Techniken für das Einsetzen gibt. Es gibt Kissen mit flüssigem oder festerem Gel, je nach Wunsch der Beschaffenheit der Brüste. Zudem gibt es Kissen mit rauer Außenwand, die mit dem Gewebe verwachsen und somit fest sitzen. Neben den Silikonkissen haben praktisch alle anderen Techniken entweder Risiken, wegen derer sie bereits nicht mehr verwendet werden oder sie haben Nachteile. Eine Ausnahme könnte die Eigenfettverpflanzung darstellen. Hier muss sich noch zeigen, ob Frauen mit solch einem Eingriff wirklich ein merklich erhöhtes Tumorrisiko in den Brüsten haben werden. Natürlich können Forscher und Ärzte Spekulationen aufstellen. Möglicherweise sind diese jedoch nicht so aussagekräftig, als wenn in 20 Jahren erste Statistiken ausgewertet werden können. Somit würde derzeit noch jede Form der Brustvergrößerung ein Risiko darstellen. Eine künstliche Brustvergrößerung sollte nach Möglichkeit nicht vorgenommen werden.

Luftverschmutzung macht krank

Mit der Industrialisierung wächst die Belastung von Umweltgiften, denen sich der Mensch aussetzt. Die Luftverschmutzung ist laut Studien der WHO eine der bedeutendsten Gefahren für die Gesundheit. Es gibt die innerräumliche Verschmutzung durch Tabak, Schimmel oder vor allem die Verbrennung von Rohstoffen zum Heizen oder Kochen. Dieses Problem hat es bereits in der Antike gegeben. Die Luftverschmutzung durch Industrieanlagen ist jedoch ein neues Problem und dieses Problem tritt regional in Ballungszentren mit Industriebetrieben und Autoverkehr viel gravierender auf. Wenn die WHO erklärt, dass jeder achte Todesfall auf Luftverschmutzung zurück geht, dann stirbt in gewissen Ballungszentrum vermutlich wenigstens jeder zweite Bürger an der Luftverschmutzung, da z.B. in weiten Teilen Afrikas das Problem gar nicht vorliegt.

Die Gefahr der Luftverschmutzung trifft vor allem ärmere Menschen, die mit offenen Feuerstellen kochen oder heizen, die zudem in Ballungszentren leben. Wer reicher ist, würde den Wohnort wechseln oder die Raumluft filtern sowie er die Heiztechniken anpassen könnte.

Shisha rauchen gefährlicher als Zigaretten!

Shisha Raucher haben sich häufig damit gerechtfertigt, dass der milde, durch Wasser gefilterte Qualm, viel weniger schädlich wäre, als den Tabak in Zigaretten zu rauchen. Neue Erkenntnisse kommen zum Schluss, dass diese Filterwirkung vom Wasser unerheblich für die gesundheitliche Unbedenklichkeit vom Tabakkonsum ist sowie die inhalierten Qualmmengen bedeutend höher wären. Somit kommen Schätzungen dazu, dass ein Shisha Abend so schädlich wie 100 Zigaretten wäre. Hierbei gibt es regelmäßige Raucher, die auch mal zwei oder mehr Shishas am Abend rauchen.

Da der Trend bereits seit Jahren anhält, müssten inzwischen Gewohnheitskonsumenten an erheblichen gesundheitlichen Schäden leiden. Somit sollten diese Angaben kritisch gesehen werden um sich dennoch dessen bewusst zu sein, dass Shisha Rauchen durch konsumierten Tabak sehr gefährlich für die Gesundheit ist. Dieses nur einmal im Monat zu machen kann dennoch dazu führen, mit dem Rauchen zu beginnen. Tabak ist immerhin durch das Nikotin ein Suchtmittel und auch gelegentlicher Konsum kann langfristig zum permanenten Konsum führen!

Attraktiv durch Sexualhormone?

Der Mensch hat sich durch sein Bewusstsein den Naturinstinkten ein gutes Stück entfernt, da er bewusst entscheiden kann, er unterliegt ihnen jedoch noch immer. So ist es normal, einen Sexualtrieb zu haben. Aber da dieser nicht allein instinktiv abläuft sondern geprägt und hervor gebildet wird, gibt es sehr viele Neigungen. Männer können schlanke oder dicke Frauen oder einander attraktiv finden. Neben der Optik und dem gesellschaftlichen Status fallen zudem auch Sexualhormone in der Form von Pheromonen ins Gewicht. Einige Tiere finden einander durch diese Duftstoffe ohne sich sehen zu können. Beim Menschen sind eher die Augen gut entwickelt, die Ohren eher durchschnittlich und der Geruchssinn scheint sogar verkümmert zu sein. Oder können wir an einem Urinfleck erkennen, wer ihn gemacht hat? Demnach sind die vorhandenen Pheromone beim Menschen nicht entscheidend für die Partnerwahl, sie spielen jedoch eine Rolle, so die Vermutung in der Wissenschaft. Jeder Mensch schüttet sie aus und Frauen schütten sie intensiver in der fruchtbaren Phase aus, will man festgestellt haben. Wir Menschen müssen einander jedoch windgeschützt direkt gegenüber stehen, um darauf reagieren zu können und auch dann ist es nur einer der Auslöser für unsere Reaktion. Diese Pheromone werden nicht bewusst wahr genommen, sie steigern jedoch das Interesse für eine bestimmte Person, wenn man sich gut riechen kann.

Funktion von Sexualhormonen

  • Man findet einen Partner
  • Der Partner erscheint begehrenswert
  • Pheromone lösen Schlüsselreize aus
  • Kontakte verlaufen harmonischer

Künstliche Pheromone
Sexualhormone sind chemische Verbindungen und viele von ihnen lassen sich perfekt oder annähernd perfekt chemisch herstellen, auch viele Pheromone. Somit gibt es Parfums mit und ohne Geruch, die Pheromone enthalten. Es kann sich um Pheromone für mehr Harmonie oder für sexuelles Interesse handeln. Diese Parfums können generell oder in den entscheidenden Momenten getragen werden. Um dick auftragen zu können eignen sich Pheromonparfums ohne Duft, die direkt vor einem Gespräch verwendet werden können. Es kommt jedoch stark auf das Gegenüber an, ob es auf diese Pheromone reagiert und wie stark. Passt man ansonsten gar nicht ins Bild, wird es vermutlich nichts oder das Interesse verschwindet mit dem unsichtbaren Duft. Es kann jedoch der Fuß in der Tür sein, mit dem bleibende Kontakte entstehen. Der Werber sollte wissen, dass sexuelle Reize gerade bei alkoholisierten Menschen besonders wirken und diese praktisch blind werden, wenn sie ein gutes Gefühl haben. Passende Pheromone geben dieses gute Gefühl und so sollte man nicht nur die Nähe zum angestrebten Partner suchen sondern auch spendabel sein.

 

Todesfalle Zucker

Eine Errungenschaft der Industrialisierung ist die Massenproduktion von raffiniertem Zucker und mit wachsendem Wohlstand kann sich heute jeder soviel Zucker oder zuckerhaltige Produkte leisten, wie er möchte, zumindest in reichen Industriestaaten wie Deutschland. Allerdings werden uns die Auswirkungen von diesem Luxus erst in den letzten Jahrzehnten immer bewusster. So verzehren viele Bürger über 25% von ihrem Energiebedarf durch raffinierten Zucker und damit steigt die Sterblichkeit um das Dreifache im Vergleich zu Personen, die wenig raffinierten Zucker verzehren. Dieses hat eine Studie der US Gesundheitsbehörde CDC ergeben.

Zucker schadet nicht allein dadurch, dass es Übergewicht begünstigt. Es kann zudem Diabetes auslösen und kann zu schlimmeren Herzerkrankungen führen. Leider liegt es in der Natur des Menschen, gerne und viel Zucker zu essen, da der Verzehr Serotonin ausschüttet und somit glücklicher macht. Dieses bringt die Evolution mit sich, damit wir viel Essen um Notzeiten besser überstehen zu können. Jetzt bringt es uns jedoch leider um, da Notzeiten in der Form nicht mehr existieren.

Mehr zur Todesgefahr Zucker auf Presse-Germany, dem Artikelverzeichnis.

Hepatitis C Heilung wird angenehmer aber bleibt teuer!

Es gibt Hepatitis A, B und C wobei Typ A weit verbreitet und vergleichsweise harmlos ist und durchaus von selber heilt. Typ B kann chronisch vorliegen und muss dann lebenslang mit Medikamenten behandelt werden. Sehr schlimm wäre jedoch Typ C, der die Leber auf Dauer sehr angreift. Wer an Hepatitis C leidet, sollte direkt den Alkoholkonsum einstellen und leberschädliche Nahrung oder Medikamente meiden. Rund ein viertel aller Lebertransplantationen gehen auf Hepatitis C zurück, welches sich weit einfacher und schneller als HIV verbreitet. Beide Erkrankungen müssen über Körpersäfte in die Blutbahn übertragen werden, damit ein Infekt stattfinden kann. Hepatitis C Viren sind jedoch an offener Luft weit länger lebensfähig als HIV Viren. So können auch alte Körpersäfte wie eine herumliegende blutverschmierte Scherbe noch als Überträger dienen. Gerade Geschlechtsverkehr oder Infektionen sind die perfekten Übertragungswege wobei eine Übertragung beim Küssen durch offene Stellen im Mund wie Zahnfleischbluten nicht ausgeschlossen werden kann. Hepatitis wird häufig nicht bemerkt, da nur ein Drittel der Patienten Gelbsucht, ein weiteres Drittel nur Grippesymptome und ein Drittel der Patienten keinerlei sichtliche oder spräbare Symptome ausprägt. In der Regel werden die Leberwerte ermittelt, um dann eine Hepatitis C zu diagnostizieren. Wer keinen anderen Grund für schlechte Leberwerte findet, sollte eine Hepatitis C nicht ausschließen, diese sollte direkt mit Medikamenten behandelt werden und die Lebensgewohnheiten sollten umgestellt werden.

Probleme der Hepatitis C Behandlung:
– Vermutlich nur bei 10 bis 20% der deutschen Bürger ist die Erkrankung bekannt
– Bei in Deutschland über einer Million vermuteten Infizierten ist die Ansteckungsgefahr hoch
– Medikamente verursachen häufig erhebliche Nebenwirkungen
– Medikamente sind extrem teuer
– Viele schaffen einen Alkoholverzicht nicht
– Hepatitis C Patienten werden häufig als Süchtige und Alkoholiker abgewertet

Neue Medikamente bewirken bessere und angenehmere Heilung
Eine Hepatitis C Heilung ist bereits mit Interferonen möglich gewesen. Die Behandlung ist jedoch derart teuer, dass sie selbst in Deutschland nur bewilligt wird, wenn die Heilungsaussichten hoch sind. Dabei ist die Behandlung leider sehr unangenehm und auch nicht zuverlässig, viele brauchen mehrere Anläufe. Anfang 2014 wurden jedoch zwei neue Hepatitis Medikamente in Deutschland zugelassen, die besser wirken und zudem erheblich angenehmer sind. Die Behandlungskosten sind jedoch mit einem sechsstelligen Eurobetrag sehr hoch und somit wäre es wiederum die Frage, wie hoch die Erfolgsaussichten sind, um überhaupt behandelt zu werden. Für Menschen in ärmeren Ländern stellt sich lediglich die Frage, ob sie die Behandlung selber zahlen können, da es keine Krankenversorgung gibt oder nur reiche Menschen diese freiwillig abschließen. Dem Großteil der Betroffenen auf der Welt wird demnach vermutlich nicht geholfen sein.

 

 

Online Pornosucht als Beziehungsgefahr?

Viele Menschen wollen eine sexuelle Beziehung aus sexuellen Gründen, gehen zum Reden jedoch zu Freunden, mit denen keine sexuellen Handlungen beabsichtigt sind. Deswegen funktionieren sogar Beziehungen, in denen die Paare kaum über ihre persönlichen Belange miteinander reden. Immerhin haben unsere Großeltern nicht aus Liebe sondern aus materiellen Interessen geheiratet und es gab kaum Scheidungen. Heute wollen die Menschen attraktive Partner, die ihnen nicht allein im Bett entsprechen und stellen häufig fest, diese „Barbiepuppen“ nicht für sich begeistern zu können. Abstriche bei der Partnerwahl sind demnach ein Regelfall, um überhaupt einen zu haben. Ob mit oder ohne Partner: Das Internet ist die Tür zur Befriedigung erotischer Fantasien und nennt sich Pornografie. Diese gibt es in allen Facetten für alle sexuellen Ausrichtungen und in der Regel geht es hart zur Sache, um mehr Zuschauer begeistern zu können. Diese Onlineerotik mit freizügigen Pornomodels kann dazu führen, dass schlummernde Neigungen ausbrechen, die mit dem richtigen Partner nicht mehr ausgelebt werden können, selbst wenn man es ansprechen könnte. Viele nutzen die Onlineerotik nicht allein zum Scharfmachen sondern masturbieren so viel, dass es für den Partner nicht mehr reicht. Dieses führt zur Einstellung vom richtigen Sex, mit dem die Beziehung lebt und diese leidet erheblich und kann daran zerbrechen.

Formen von Onlineerotik

  • Sexcams
  • Pornografische Bilder
  • Pornografische Videos
  • Dirty Talk
  • Mangapornos
  • Kinderpornos
  • Seniorenpornos
  • Tierpornos
  • Vergewaltigunspornos

Real Life noch möglich?
Bereits vor dem Internet gab es homosexuelle Männer mit Familie, die jedoch ihre Sexualität heimlich ausleben mussten. Onlineerotik fördert die Ausprägung gewisser Neigungen, die sich nur mit bestimmten Partnern erfüllen lassen. Das typische Beispiel ist der anale Verkehr, der online Standard ist, mit dem eigentlichen Partner vielleicht nicht einmal angesprochen werden kann. Das noch größere Problem ist, dass man Pornomodells attraktiv findet, den eigentlichen Partner jedoch nicht und mit diesem somit auch nicht mehr aktiv werden möchte. Gerade in langen Beziehungen leben sich die sexuellen Vorstellungen mit den eigentlichen Partnern weit auseinander. Onlineerotik wird häufiger von Männern genutzt und teils sind diese zu realen Kontakten nicht mehr imstande oder zahlen dafür, da sie Sex und keine Kontakte suchen. Wichtig wäre, sich nur zu erregen und dann doch auf den Partner zurück zu greifen. Wichtig ist es, dass man weiß, dass es sich um Scheinwelten handelt, die sich nicht realisieren lassen, ohne dafür zu bezahlen. Es kann jedoch auch sehr wichtig sein, Themen zu besprechen, da der Partner dadurch vielleicht nicht attraktiver aber doch zugänglicher werden kann, um einem die sexuellen Wünsche doch zu erfüllen.